Geschichte

2000
Am 3. Juli 2000 wird der Verein „Waldspielkreis die Wühlmäuse“ e.V. gegründet. Im August geht die Gruppe mit zwei pädagogischen Fachkräften in den Kührener Wald. 15 Kinder treffen sich an zwei Tagen in der Wochen für je 2 1/2 Stunden.

2001
Der Naturkindergaten startet nach den Sommerferien. An fünf Tagen in der Woche gehen zwei Erzieher von 8.00 – 12.00 Uhr mit 20 Kindern in die Postseefeldmark. Am 18.01.2001 wir der Verein umbenannt in „Die Wühlmäuse“ e.V.

2002
Der Waldspielkreis führt einen zusätzlichen „Wiesentag“ ein und verlängert seine Öffnungszeiten um eine halbe Stunde pro Spielkreistag.

2004
Die Natur am Nachmittag wird ins Leben gerufen. Nach den Osterferien startet die Bibergruppe, nach den Sommerferien die Maulwurfgruppe mit jeweils 15 – 20 Grundschülern und zwei Betreuern. Sie treffen sich für drei Stunden überwiegend in der „Kiesgrube“ in der Postseefeldmark. Ab dem 01.11.2004 verlängern sich die Öffnungszeiten des Kindergartens um eine halbe Stunde täglich, d.h. von 8.00 – 12.30 Uhr.

2005
Nach den Sommerferien entstehen zwei weitere Natur-am-Nachmittag-Gruppen, die Igelgruppe für Grundschüler und die Fuchsgruppe für Vorschulkinder.

2006
Die Natur-am-Nachmittag erweitert sich um eine Gruppe – Die Wildschweine – am Samstagvormittag. Dieses Angebot wird zu einem variablen Freizeitangebot am Wochenende.

2007
Der Naturkindergarten startet mit einer zweiten Gruppe von bis zu 20 Kindern. Die mögliche Betreuungszeit erweitert sich auf 07.30 – 14.00 Uhr. Das Angebot der Natur-am-Nachmittag wird um eine zusätzliche Gruppe für 5.- und 6.-Klässler erweitert.

2008
Weitere Gruppen der Natur-am-Nachmittag kommen hinzu. Der Bedarf an dem Freizeitangebot am Nachmittag ist groß. Inzwischen ist an jedem Nachmittag der Woche eine Gruppe unterwegs. Es gibt eine Mädchen-, zwei Jungen-, ein gemischte und eine Vorschulgruppe.

Wegen der vielen Anmeldungen sind die beiden Kindergartengruppen auf 20 Kinder angewachsen. Um gute pädagogische Arbeit zu sichern, verstärkt der Verein die Gruppen um je einen Jahrespraktikanten.

2009
Das erste Tagesmutterangebot der Wühlmäuse startet. Sie betreut an den „spielkreisfreien Tagen“ die Kinder, deren Eltern berufstätig sind. Mittwochs und freitags erkunden die fünf kleinen „Stoppelhopser“ die Feldmark.

2010
Eine weitere Tagesmutter betreut Kinder im Preetzer Wehrberg. Hier gibt es ein „Kindernest“ von wo aus die „Grashüpfer“ täglich in den Wehrberg starten.

2011
Die Natur-am-Nachmittag erweitert ihr Angebot um die „Eichhörnchen“ für Kinder im Alter von   3 – 4 Jahren.

Auf der „Indianerwiese“ findet ein großes Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins   „Die Wühlmäuse“ von und für die kleinen und großen Wühlmäuse statt. In diesem Rahmen wird der Baum des Jahres, die Vogelkirsche, stellvertretend für alle Natur- und Waldkindergärten Deutschlands gepflanzt.

2012
Eine weitere Tagesmutter betreut ihre Tageskinder nach einem naturpädagogischen Konzept und kooperiert fortan mit uns. Die „Schmetterlinge“ sind von Anfang an ausgebucht.

2013
Zum 01. August 2013 geht aus dem Spielkreis eine dritte Kindergartengruppe hervor. Sie steht vorrangig den jüngsten Kindergartenkindern im Alter von 2,5 Jahren bis zu 4 Jahren offen. Die Erzieherinnen des Spielkreises sind geblieben, der Name „Marienkäfer“ ist auch der Alte, jedoch die Öffnungszeiten sind den anderen Kindergartengruppen angepasst. Bis zu 17 Kindern treffen sich hier jeden Tag und erkunden die Natur.

Die Tagesmutter der „Stoppelhopser“ erweitert ihr Angebot um einen weiteren Tag.

In der Natur-am-Nachmittag wird ein Ganztagsferienbetreuung für die Schülergruppen eingerichtet.

2015
Im September feiern alle Wühlmäuse aus Anlass des 15-jährigen Bestehens des Vereines ein Fest in der Preetzer Feldmark.

2016
Es soll ein neues Wühlmaushaus entstehen. Planungsgruppen treffen sich.

2017
Die Planung des Hauses schreitet voran. Die Spendentrommel wird gerührt und gemeinsam kommt eine Menge zusammen. BinGo! Lotto unterstützt unser Projekt großzügig.

Eine vierte Kindergartengruppe verstärkt das Team der Wühlmäuse. Die Honigbienen starten ihren Flug mit 17 Kindern durch den Hindenburgpark.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins gibt es eine angestellte Leitung, die sich um die Belange des Kindergartens kümmert.