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Wühlmäuse Preetz

Natur am Nachmittag​

Natur erleben, Freiheit spüren.

Das Freizeitangebot der Wühlmäuse
für Kinder von 3 bis 16 Jahren

Natur als Spiel-, Lern- und Erlebnisraum​

Vom Feuer machen bis zur stillen Beobachtung

Die Natur am Nachmittag bildet das Freizeitangebot der Wühlmäuse. Kinder aus Indoor-Kindergärten und Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, einen Nachmittag pro Woche in der Natur zu verbringen. In der Natur am Nachmittag lernen die Kinder und Jugendlichen die Natur als Erlebnisraum kennen, der ihnen nahezu unendliche Möglichkeiten zur Entfaltung bietet. Sie spüren die Freiheit der Natur, sie können sich austoben, ausprobieren, zur inneren Ruhe finden und kreativ werden. Altersgemäß erlernen die Kinder und Jugendlichen handwerkliche Fähigkeiten (sägen, hämmern, schnitzen, schmieden, werkeln mit Naturmaterial, etc.) und Fertigkeiten wie z.B. Feuer machen, Kochen über dem Feuer, Arbeiten mit Seilen. Mit naturpädagogischen Angeboten und den Festen im Jahreskreis begleiten wir den jahreszeitlichen Ablauf und vermitteln den Kindern und Jugendlichen Wissenswertes über die Pflanzen- und Tierwelt. Durch das Erlebnis in der großen Gruppe wird die soziale Kompetenz gefördert. Neben unseren vielseitigen Flächen in der Postseefeldmark besuchen die Gruppen auch die Lebensräume Wald und Meer.

Oder ruf uns direkt an
04342 – 29 84 / 0171 – 8065901

Unsere Naturnachmittage:

Passende Nachmittage für jedes Alter

Die Füchse 3 – 6 Jahre

Di. 15.00 Uhr – 18.00 Uhr

Die Eichhörnchen​ 3 – 6 Jahre

Do. 15.00 – 18.00 Uhr​ ​​

Die Luchse 1. – 5. Klasse

Mo. 15.00 Uhr – 18.00 Uhr​

Die Biber 1. – 5. Klasse

Mi. 15.00 Uhr – 18.00 Uhr​

Die Igel​​​ 1. – 5. Klasse

Do. 15.00 – 18.00 Uhr​​

Die Maulwürfe ab 5. Klasse

Fr. 15.00 – 18.00 Uhr

Unsere Bertreuerinnen und Betreuer

Vertrauensvoll begleitet durch den Kindergartenalltag

Die Füchse

Irmela, Mathilda, Georg, Jonte

Die Eichhörnchen

Luzie, Lea, Emil

Die Luchse

Erik, Peer, Lotta, Charlotte, Finn

Die Biber

Irmela, Jonas, Moritz, Berenike, Louisa.jpg

Die Igel

Mette, Emma, Sophia, Emil, Jonas

Die Maulwürfe

Jon

Unsere Ferienbetreuung

Abenteuer und Gemeinschaft in den Ferien

Kontakt und Anmeldung bei Irmela Will In den Ferien bietet die „Natur am Nachmittag“ ein gruppenübergreifendes Wochenprogramm in der Natur wie folgt an:

Oster- und Herbstferien: Eine Woche von 8.00 – 15.00 Uhr

Sommerferien: Drei Wochen von 8.00 – 15.00 Uhr mit einer Übernachtung

Die Gruppen werden von einer pädagogischen Fachkraft (Leitung) und drei bis vier jugendlichen Betreuerinnen und Betreuern begleitet.

Unsere Eltern

Warum Familien unsere 
Natur am Nachmittag lieben

Meine Kinder besuchen seit 9 Jahren bei Wind und Wetter, zu jeder Jahreszeit, die Natur am Nachmittag. Sich draußen frei und ganz natürlich bewegen. Klettern, bauen, Holz hacken und ihre Umwelt auf ihre eigene Weise entdecken. Dabei sind sie im Einklang mit der Natur und haben ein feines Bewusstsein dafür entwickelt, was sie ihnen schenkt und wie wichtig es ist, sie zu schützen. Ich habe miterlebt, wie ihr Selbstvertrauen gewachsen ist und es wächst weiter. Dieses ruhige, starke Gefühl von: „Ich kann das alleine schaffen.“ Der Stolz, wenn sie eine Feuerstelle bauen, selbst ein Feuer entzünden und darauf eigenständig Kartoffelchips oder Popcorn herstellen. Sie sind kreativ. Sie denken nach, probieren aus und finden Lösungen: Wie bleibt unsere Höhle stabil? Wie schützen wir und vor Regen? Sie lernen, Herausforderungen anzunehmen und ihren eigenen Weg zu finden. Es ist schön zu sehen, wie sie fröhlich nach Hause kommen. Ruhig, ausgeglichen und zufrieden. Die Natur scheint ihnen genau das zu geben, was sie brauchen. Es ist ein tiefes, stilles Glück, das man nicht erzwingen kann. Die Glückseligkeit, das im Momemt leben. Diese Zeit draußen ist weit mehr für sie als ein Zeitvertreib, sie ist ein wertvoller Teil ihres Lebens, der sie prägt und stärkt, jeden einzelnen Tag.
Lena
Ausgepowert aber glücklich berichten unsere Mädels abends von den vielen tollen Sachen die sie erlebt haben. Egal ob sie NaNs gebastelt, geschnitzt oder ein neues Fort gebaut haben. Es gibt kein schlechtes Wetter und sie lernen die Natur dadurch in all ihren Facetten kennen.
Sinje
Wir geben unsere Kinder (8 und 11Jahre) zur NAN, weil sie dort in erster Linie wirklich Kinder sein können. Sie bekommen ihren Freiraum Dinge auszuprobieren, z.B. Feuer machen, Brennesselchips herzustellen, werkeln, usw. Unter pädagogischer Anleitung lernen sie verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen. Außerdem können sie soziale Kontakte in einer Gruppe knüpfen. Unsere Kinder lieben es einfach in der Natur zu sein, egal bei welchem Wetter und bei welcher Jahreszeit.
Kathrin